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Fotografie: Sabine Stange
Gerhild Werner, unter augenhöhe. Installation des Rollbildes in der Galerie Professorium Würzburg

 

 

 

 

(Foto: Sabine Stange)

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Gerhild Werner, unter augenhöhe, (Detail), 66 x 1500 cm, Chinatusche auf Papier

Gerhild Werner, "das innen aussen - das aussen innen" 

Ausstellung im Professorium in Würzburg mit Sabine Stange, vom 8.Mai bis 3.Juni 2016

Sabine Stange präsentiert Bilder, die durch spiegelnde Flächen sichtbar werden. Gerhild Werner zeigt Arbeiten in Gouache und Tusche auf Papier, in denen das innere Bild im äußeren Bild durchscheint.

Eröffnung: Sonntag, 8.5.2016 um 14 Uhr 
musikalischer Rahmen: Dieter Schäfer am Piano

Ort: GALERIE PROFESSORIUM,Galerie für zeitgenössische Kunst, Innere Aumühlstr.15, 970 76 Würzburg
Laufzeit: 9.5. - 3.6.2016
Öffnungszeiten: Do, Fr 18 - 21 Uhr, So 14 - 18 Uhr

 

  
Gerhild Werner, Stroh zu Gold, Fadeninstallation (Detail), 2015

Gerhild Werner, Stroh zu Gold, Fadeninstallation an der Wand, ca. 250 x 250 cm, 2015

in der Ausstellung "Was bleibt" in Quidde3

Gerhild Werner, nur flecken #1, 2008

Serie "nur flecken" 2008-2013 Papierarbeiten Chinatusche

Die Rollbilder von Gerhild Werner, die metamorphosenhaft menschliche Körper - ineinander fließend und ineinander übergehend - darstellen, Wasserbildern gleich, werfen sogleich Fragen nach ihrer Entstehung auf. Sind es Zufallsprodukte, die wir hier sehen und die bei uns nur den Schein menschlicher Wesen assoziieren lassen, ohne solche zu sein? Sind es lediglich farbliche Ausblühungen von auf Wasser aufgebrachter Tusche? Oder sind es gezielte Formgebungen, filigran erarbeitete Menschenbildnisse, die uns den Schein von Flecken assoziieren lassen?

Gerhild Werner, NETZworking 2013

Die endlosen Menschenleiber erscheinen uns dabei flüchtig und präsent zugleich. Sie sind konturenlos und konturenhaft, in Bewegung befindlich und zugleich festgehalten auf den Rollbildern, aufgebracht wie auf Filmrollen, Bewegung suggerierend. Das Verhältnis zwischen Bewegtheit und Ruhe in der Zeichnung ist nicht eindeutig aufzulösen, beides nimmt unser Auge wahr und beides drücken die Bilder aus. Die Leichtigkeit ihrer wässrigen Entstehung ebenso wie das drangvolle der Menge.

(Katrin Lehmann in der Eröffnungsrede zur Ausstellung „nur flecken“ 10.04.2012)

"im welttheater", 2007

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"FADENBILDER"

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"Himmel un Äd"
Deckeninstallation mit
Fotoprints auf Backlit
(beleuchtet, hinter Glas)

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"to face"
Gouache aufTransparentpapier,
doppelreihige Installation

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"layer"
Fotografie
auf A 4-OHP-Folie / Projektion

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